Bilder in dieser Serie (anklicken zum Vergrößern):

| Deutsche Bahn - 1442 711
|
Triebwagen 1442 711 auf Linie S4 nach Geithain bei der Abfahrt in Leipzig-Connewitz, aufgenommen am 30. Juli 2014. Hersteller dieses Fahrzeugs vom Typ Talent 2 ist Bombardier, in Dienst gestellt wurde es im Oktober 2013.
| Foto: Bernd Kittendorf (info@bernd-kittendorf.de)
|
Bilddatei: db1442711_bk1407300062.jpg | |

| Deutsche Bahn - 1443 211 - Innenansicht
|
Display mit Informationen zum Fahrtverlauf im Triebwagen 94 80 1443 211-6 D-DB, aufgenommen am 30. Juli 2014. Der Zug ist auf der Linie S4 nach Geithain im Einsatz. Angezeigt werden hier wohl nur die Soll-Zeiten.
| Foto: Bernd Kittendorf (info@bernd-kittendorf.de)
|
Bilddatei: db1443211_bk1407300053.jpg | |

| Deutsche Bahn - 1443 211 - Innenansicht
|
Übergang zwischen dem Einstiegsbereich und dem Mehrzweckbereich mit den Rollstuhlplätzen im Triebwagen 94 80 1443 211-6 D-DB, aufgenommen am 30. Juli 2014. Zwischen den beiden Bereichen gibt es einen Höhenunterschied zu überwinden, es gibt ein kurzes und merkliches Gefälle zum Einstiegsbereich hin. Hersteller dieses Fahrzeugs vom Typ Talent 2 ist Bombardier, in Dienst gestellt wurde es im Oktober 2013.
| Foto: Bernd Kittendorf (info@bernd-kittendorf.de)
|
Bilddatei: db1443211_bk1407300055.jpg | |

| Deutsche Bahn - 1443 211 - Innenansicht
|
Klappsitze an der Fensterseite im Gang neben der Universaltoilette im Triebwagen 94 80 1443 211-6 D-DB, aufgenommen am 30. Juli 2014. Durch solche Klappsitze erhöht sich die Anzahl der Sitzplätze im Zug. Die Anzahl der Sitzplätze ist ein wichtiges Kriterium für Besteller von Verkehrsleistungen und die Betreiber. Die konkrete Gestaltung und Anordnung der Sitzplätze ist ein wichtiges Kriterium für Fahrgäste.
| Foto: Bernd Kittendorf (info@bernd-kittendorf.de)
|
Bilddatei: db1443211_bk1407300056.jpg | |

| Deutsche Bahn - 1443 211 - Innenansicht
|
Gang neben der Universaltoilette im Triebwagen 94 80 1443 211-6 D-DB, aufgenommen am 30. Juli 2014. An der Fensterseite sind Klappsitze vorhanden (rechts im Bild), Blickrichtung für dort sitzende Fahrgäste ist die Wandseite der Toilette - oder das Smartphone. Vor dem nächsten Einstiegsbereich wird der Gang deutlich enger. Zum Einstiegsbereich führt eine kurze Rampe mit Gefälle. Auf der anderen Seite des Einstiegsbereichs führen zwei Stufen zu einem etwas höher liegenden Fahrgastbereich.
Nachteil der Engstelle für Rollstuhlfahrer: wer versehentlich an diesem Einstiegsbereich einsteigt, kommt im Fahrzeug nicht zu dem für ihn vorgesehenen Rollstuhl-Stellplatz. Da wird man wohl demnächst besser aufpassen müssen. Ärgerlicher wird es bei Türstörungen am Einstiegsbereich für Rollstühle - ein Ausweichen zu diesem Einstiegsbereich hier ist wegen der Engstelle nicht machbar. Ich mußte deshalb bei einer anderen Reise in so einem Fall schon mal im Zug bleiben, bis am Haltebahnhof der Bahnsteig an der richtigen Seite lag. Das war allerdings dann ein paar Städte weiter. Mit anderen Worten: Murks geplant und gebaut.
| Foto: Bernd Kittendorf (info@bernd-kittendorf.de)
|
Bilddatei: db1443211_bk1407300057.jpg | |

| Deutsche Bahn - 1443 211 - Innenansicht
|
Blick in die Universaltoilette im Triebwagen 94 80 1443 211-6 D-DB, aufgenommen am 30. Juli 2014. Bei Universaltoiletten handelt es sich um Toiletten in Eisenbahnfahrzeugen, die von allen Reisenden einschließlich Menschen mit Behinderungen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität und damit auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden können. Für viele Reisende sind das einfach nur die großen Toiletten. Übrigens ist in der Ecke beim WC auch ein Wickeltisch (hochgeklappt) vorhanden. Am Bildrand rechts ist ein weiterer Taster der Hilferufvorrichtung zu sehen. Beim Umsetzen aus dem Rollstuhl hilft der wandseitige Haltegriff nicht, das ist schlecht gemacht.
| Foto: Bernd Kittendorf (info@bernd-kittendorf.de)
|
Bilddatei: db1443211_bk1407300058.jpg | |

| Deutsche Bahn - 1443 211 - Innenansicht
|
Taster einer Hilferufvorrichtung in der Universaltoilette im Triebwagen 94 80 1443 211-6 D-DB, aufgenommen am 30. Juli 2014. Wieso der Taster so weit unten angebracht ist? Eine von den zwei vorgeschrieben Hilferufvorrichtungen muß auch von einer am Boden liegenden Person erreichbar sein.
Ist doch logisch, werden viele jetzt denken. Im Zusammenhang mit Rollstuhl-Toiletten und entsprechenden Zimmern in Hotels oder Restaurants oder Behörden gibt es auch diese Fragestellung. Da hat jemand bei der Installation eine ewig lange rote Schnur zu einem Notruf-Schalter montiert. Sie hängt bis etwa eine Handbreit vom Boden entfernt. Wie unpraktisch, die hängt ja viel zu tief, die schneide ich ab oder binde sie erst mal nur hoch - solche Ideen haben da Mitarbeiter immer wieder mal und wenn man sie nicht hindert, dann setzen die das in die Tat um. Wirklich, das habe ich schon recht oft so vorgefunden. Schön, daß meine Leser schlauer sind. Wo steht der Rollstuhl hier beim Umsetzen zur Toilette und wohin kann man stürzen?
| Foto: Bernd Kittendorf (info@bernd-kittendorf.de)
|
Bilddatei: db1443211_bk1407300059.jpg | |